Kategorie: Allgemein

Ihr glücklich machender Immobilienmakler

Ihr glücklich machender Immobilienmakler

Warum Ihr glücklich machender Immobilienmakler? Kompetenz, Erfahrung aber auch ein Bündel Leidenschaft gehören sicherlich zum Beruf des Immobilienmaklers. Ob Kauf oder Verkauf von Grundstücken, Wohnungen oder Häusern, ob Miete oder Vermietung der professionelle Immobilienmakler führt transparent zwei Familien zusammen. Dabei geht es um umfassende, persönliche und kompetente Beratung. Nur so kann es zum Erfolg kommen, nur so kann man glücklich machender Immobilienmakler sein.

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glücklich machender Immobilienmakler Zeit?

Die sollte man sich nehmen. Es ist doch ein Unterschied, ob wir mit einem alten Hasen als Kapitalanleger Geschäfte machen, oder Sie für Ihre Familie das richtige Zuhause suchen. Gleiches gilt auch für den Verkäufer. Individuelle Betreuung und ein mehr als umfangreiches Dienstleistungsspektrum geben uns bereits in der 3. Generation Recht. Der Dialog mit Ihnen bildet das Fundament für unsere Arbeit.

Ihr glücklich machender Immobilienmakler

Ihr glücklich machender Immobilienmakler

Was umfasst unsere Arbeit ?

Vertrauen ist die Basis jeden Erfolgs beim Verkauf oder der Vermietung. Dies gilt es aufzubauen mit Geduld, Fachwissen, aber auch Empathie. Die Wertermittlung, Exposéerstellung, aber auch die grundlegende Beratung für Ihre Entscheidungen, sei es als Käufer aber auch als Verkäufer. Der reibungslose Ablauf und der Erfolg, Verkauf bzw. Vermietung. Ehrlichkeit und Fairness gehören ebenso zu dem Immobilienmakler, wie Reputation und Renditeberechnungen. Gerade das macht ihn auch so spannend für uns. Auch ist der Immobilienmarkt stetig im Wandel. Ob Energieeffizienz oder virtuelle Rundgänge – aktuelle Themen gehören zum Beruf. So verbinden wir fundiertes Immobilen Knowhow mit modernsten Informationskomponenten und neuen digitalen Möglichkeiten. Ein Rundum-sorglos-Service erwartet Sie. Sie sollen sich bei uns wohl und stets informiert fühlen und entspannt zurücklehnen können.

Denn ein gutes Geschäft ist, wenn beide Seiten Lächeln. Und darum geht es genau. Unsere Kunden – also Sie. Wenn Sie am Ende des Tages lächeln, haben wir alles richtig gemacht.

Ihr Team von von Stosch Immobilien

www.von-stosch.de

Den das Lächeln unserer Kunden ist die schönste Bestätigung für unseren Erfolg.

Heizkosten aktuell

Heizkosten aktuell

Heizkosten aktuell steigen wieder dramatisch. Die steigenden Energiepreise in Deutschland lassen die Heizkosten in kaum bezahlbare Höhen schnellen. Gas, Öl, Strom aber auch Holzpellets kosten bald noch mal erheblich mehr nach der Einschätzung der Beratungsgesellschaft co2online. Aber die erhöhten Preise machen sich im Gegensatz zum Vermieter bei Mietern erst im kommenden Jahr bemerkbar. Dieses wird für unvorbereitete ein schwerwiegendes Problem.

Heizkosten aktuell

Heizkosten

Gemäß der Analyse von co2online werden die Kosten für Öl-, Gas- und Strom-Heizungen besonders stark steigen. Selbst im Vergleich zum Vorjahr. So dürfte die durchschnittliche 70m² Wohnung, mit Heizöl oder Erdgas beheizt, um deutlich mehr als die Hälfte teurer werden. Plus 53 Prozent bei Öl und sogar plus 67 Prozent bei Erdgas. Das entspricht ca. 500,-EUR bei Öl und 550,-EUR bei Gas. Co2online hatte 2021 Kostensteigerungen von 20 Prozent (Erdgas) und 51 Prozent (Heizöl) bei diesen Energieträgern festgestellt.

Auch der Preis für Holzpellets, die 2021 noch einigermaßen preisstabil waren, soll 2022 um rund 54% ansteigen. Das bedeutet ca. 310,-EUR pro Wohnung. Ein derart gewaltiger Anstieg der Heizkosten wurde seit der Veröffentlichung des Heizspiegels in 2005 noch nie verzeichnet. Selbstverständlich handelt es sich bei den angegebenen Werten um Durchschnittswerte, die je nach Verbrauch und Bausubstanz erheblich abweichen können.

Heizkosten aktuell und Wohngeldabrechnung 2023

Da die Abrechnung für 2022 ja erst in 2023 für die Mieter erstellt wird, gilt es für die kommende Abrechnungsperiode der Heizkosten rechtzeitig die Abschläge zu erhöhen oder Reserven zu bilden. Jeder hat noch recht viel Einsparpotenzial bei den Heizkosten. Gemäß co2online verbrauchen 90% der Haushalte zu viel Heizenergie und schätzen das Potenzial von kleinsten Maßnahmen zur Energieeinsparung falsch ein.

Der Negativeffekt der Heizkosten 2022 ist aber einer Personengruppe schon sehr bewusst –  den Vermietern. Werden die Abschläge durch die Mieter nicht erhöht, muss der Vermieter die Heizkosten für 2022 verauslagen, da die Abrechnung ja erst in 2023 stattfindet. Dieses mehr an finanzieller Belastung hat bei manchen Vermietern schon zu erheblichen Liquiditätsengpässen geführt. Um somit Vermieter und Mieter abzusichern, macht es Sinn, dass die Abschlagszahlungen bereits jetzt entsprechend erhöht werden.

von Stosch Immobilien berät Sie gern rund um das Thema Energieeinsparung. www.von-stosch.de

Thermographie, um Wärmeverluste nicht nur im Gebäude sichtbar zu machen.

Gaspreisbremse

Die Gaspreisbremse kommt. Der Abwehrschirm gegen hohe Energiekosten.

Gaspreisbremse : Olaf Scholz, Christian Lindner und Robert Habeck stellten die neuesten Pläne der Bundesregierung zur Preisbegrenzung und Sicherung der Energieversorgung vor. Bis zu 200 Milliarden Euro sollen die mehr und mehr ausufernden Energiepreise stabilisieren. Die Gasumlage soll laut Aussage des Bundeskanzlers und Wirtschaftsminister vom Tisch sein. Weitere Maßnahmen sind zudem geplant.

Gaspreisbremse

Gaspreisbremse

Gaspreisbremse

Geplant ist es mit bis zu 200 Milliarden Euro „einen Abwehrschirm zu spannen“ so Bundeskanzler Olaf Scholz. So sollen die Preise sinken und die explodierenden Energiepreise gebändigt werden. So sollen alle Bürger die Energiepreise überhaupt bezahlen können. Die Gaspreisbremse mit der Senkung der Umsatzsteuer auf 7% soll bis Frühjahr 2024 gelten. Die Gasumlage wird daher nicht mehr gebraucht. Dabei lag der Augenmerk besonders auf „Rentnern und Familien, aber auch Handwerksbetrieben und Industriebetrieben“.

Über Kredite finanziert

Die Gaspreisbremse bzw. der Abwehrschirm, soll über neu zu speisende Wirtschafts- und Stabilisierungsfonds in Höhe von bis zu 200 Milliarden Euro finanziert werden. Er soll durch die Aufnahme von Krediten finanziert werden, so Scholz. Bis Mitte Oktober soll eine Kommission konkrete Vorschläge erarbeiten. Das Sparen von Energie sei nach wie vor wichtig, so Habeck. So sollen die betroffenen Gasimporteure direkt unterstütz werden und die Mehrbelastung der Unternehmen und Verbraucher verhindert werden. Die Mehrwertsteuerreduzierung soll mit der Gaspreisbremse dabei sowohl für Gas als auch für Fernwärme angewendet werden. Bürokratie sollte ebenso reduziert werden. Spitzenverbräuche dagegen sollen nicht subventioniert werden. Private Haushalte würden nach Habeck noch nicht dahingehend reduzieren, wie es erforderlich wäre.

Gaspreisbremse und Schuldenbremse 2023

Christian Lindner ergänzt, dass die bis zu 200 Milliarden Euro für die Jahre 2022, 2023 und 2024 zur Krisenintervention zur Verfügung stehen würden. Die Gaspreisbremse sei ein Schutz vor Existenzverlust, solle aber nicht die Inflation anheizen. Es geht laut Lindner um Krisenbewältigung. So bleibe auch für 2023 die Schuldenbremse erhalten. Zudem soll es eine Regel für Härtefälle geben. Insbesondere sind dabei Unternehmen, die durch den Krieg gebeutelt sind, gemeint.

Mehr Infos in unserem Blog www.von-stosch.de

Immobilien-Boom – oder doch Immobilienblase

Immobilien-Boom Ende?

Krieg, Energiekriese, steigende Inflation und steigende Bauzinsen beeinflussen die Immobilienpreise. Ist der Immobilien-Boom am Ende? Immobilienpreise fallen.

Schon lange sind Häuser für „Normalverdiener“ nicht mehr finanzierbar. Gerade junge Familien, die sich durch Nachwuchs oder der Not des seit Corona notwendigen Home-Office vergrößern wollen, leben in kleinen Wohnungen, da größerer Wohnraum besonders bei Kauf nicht bezahlbar ist. Die hohen Preise und die sich ca. verdreifachten Zinsen machen es nahezu unmöglich an Immobilien Kauf zu denken. Daher ist Miete dann die einzige Alternative zum Kauf. Ein Neubau undenkbar wegen der hohen Kaltmiete, daher ein Altbau, ein Haus aus den 60er oder 70ern. Aber hier schrecken auf einmal die Heizkosten ab, die zur Zeit kaum kalkuliert werden können. Was ist, wenn das monatliche Budget durch die Nebenkosten überstiegen wird?

Immobilien-Boom

Immobilien-Boom

Ende des Immobilien-Boom?

Makler spüren direkt diese Verängstigung der Kunden. Die gestiegenen Zinsen, aber auch Energiekosten bzw. das nicht wissen, was auf die Kunden zukommt. Kaufinteressenten sind deutlich zurückhaltender. Heißt das, dass die Preise fallen? Preisrückgänge und schlechtere Verkaufszeiten sind am Markt zu beobachten. Ein Objekt was früher nicht mal 3 Tage online war, steht nun mindestens 3 Monate online. Oder doch den Preis anpassen? Sind denn die Verkäufer bereit ihre Verkaufspreisvorstellung zu überdenken? Gerade Gebäude aus den 70er und 80er Jahren sind deutlich weniger nachgefragt, nicht zuletzt wegen der nicht einzuschätzenden Heizkosten. Aber auch bei Neubauten ist ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen. Grundstücke von Kommunen wurden auf einmal zurückgegeben, da die Käufer durch die gestiegenen Baukosten und gestiegenen Zinsen nicht mehr den monatlichen Kredit tragen konnten bzw. ihre Finanzierung nicht mehr halten konnten. Der Immobilien-Boom scheint ein Ende zu haben?

Energieeffizienz

Energieeffizienz ist ein großes Thema geworden. „Bis vor kurzen hat jeder 10. Interessent nach dem Energieausweis und Möglichkeiten zur energetischen Modernisierung gefragt. Heute sind wir eher bei 50%“ so Florian von Stosch von von Stosch Immobilien www.von-stosch.de Als Maurermeister, Energieberater und Thermograph beschäftigt er sich schon lange mit dem Thema Energieeffizienz.

„Durch die gedämpfte Nachfrage fallen auch die Preise – Angebot und Nachfrage“ Aber ist das jetzt das Ende des Immobilien-Boom? Jein! Ungedämmte oder schlecht gedämmte Immobilien werden nicht zu Ladenhüter verkommen, da Wohnraum nach wie vor hoch gefragt ist, nur werden die Preise je nach Lage entsprechend angepasst werden müssen. Gerade bei den Altbauten ist eine energetische Verbesserung i.d.R. ohne weiteres möglich. Problematisch wird es bei Abrissobjekten. Die Bodenrichtwerte wie auch die Hauspreise sind seit 2009 stetig gestiegen – auch in strukturschwachen Gebieten. Hier ist die Frage, ob ein Investment bei den gestiegenen Material- und Baupreisen möglich und gewollt ist. Oder werden die Baupreise sich auch anpassen müssen? Was passiert mit den Mieten?

Mieten

Gerade in den Ballungsgebieten ist damit zu rechnen, dass die Mieten für Neubau stark steigen werden. Diese ziehen aber i.d.R. auch die Altbauten mit. Das macht natürlich gerade für finanziell schwächere Familien das Leben bzw. das Zahlen der erhöhten Mieten und Nebenkosten unmöglich. Es wird also voraussichtlich noch schwieriger bezahlbaren Wohnraum am Markt zu finden.

 

Mindesttemperaturen und Energieeinsparung

Mindesttemperaturen Beschluss

Mindesttemperaturen Seit 01.09.2022 gilt der erste Teil des Beschlusses des Bundeskabinetts betreffend der neuen Maßnahmen zur Energieeinsparung. Diese betreffen Mieter und Vermieter gleichermaßen. Diese Maßnahmen beinhalten das Einsparen von Gas. Der im Winter zu erwartende Engpass bei Gas ließ diese Verordnung für die nächsten sechs Monate gültig werden. Florian von Stosch ist bestens informiert und steht Ihnen auch in diesen schweren Zeiten mit seinem umfassenden Fachwissen zur Seite.

Mindesttemperaturen

Mindesttemperaturen und Energiesparen

Diese Verordnung beinhaltet folgende Punkte für den privaten Bereich Mindesttemperaturen :

  • Die Vorschrift, auf eine bestimmte Mindesttemperatur zu heizen, wird für Mieter ausgesetzt.
  • Schwimmbecken im privaten Bereich dürfen nicht mehr mit Strom oder Gas beheizt werden.
  • Gasanbieter müssen vorzeitig über die entstandenen Kosten informieren, um zusätzliche Einsparungsmöglichkeiten durchführen zu können.

Die Punkte für den Bereich der öffentlichen Gebäude:

  • Die Höchsttemperatur für öffentliche Gebäude beträgt ab sofort maximal 19 Grad.
  • Flure, Foyers oder Durchgangsverkehr werden nicht mehr beheizt.
  • Boiler und Durchlauferhitzer sind für Waschbecken nicht mehr nutzbar.
  • Beleuchtung von Denkmälern und Gebäuden wird vorübergehend nicht mehr durchgeführt.

Eine weitere Verordnung für private, öffentliche und Firmengebäude enthält Folgendes für die

Mindesttemperaturen :

  • Eine jährliche Überprüfung der Heizanlagen, die mit Gas betrieben werden, wird zur Vorschrift.
  • Gebäude, die mit einer zentralen Wärmeversorgung durch Erdgas beheizt werden, bedürfen eines jährlichen hydraulischen Abgleichs.
  • Ungesteuerte, ineffiziente Heizungsanlagen müssen gegen neue effiziente Pumpen getauscht werden.

Eine weitere Verordnung für Unternehmen sieht Folgendes vor:

  • Verbraucht ein Unternehmen mehr als 10 Gigawattstunden jährlich, ist das Unternehmen verpflichtet, Maßnahmen zur Energieeffizienz zu setzen.

Diskussion betreffend die Mindesttemperatur

Nachdem die Drosselung von Nord-Stream-1 erst auf rund 40 Prozent Leistung erfolgte und nun vorläufig gestoppt wurde, ist guter Rat teuer. Die Diskussion um das Thema Energiesparen ist nun erst so richtig entbrannt. Durch diese Situation bedingt fordert die Bundesnetzagentur das Herabsetzen der Mindesttemperatur auch in privaten Wohnungen.

Die Wohnungswirtschaft ist bei der Mindesttemperatur uneinig

Der Verband der Wohnungswirtschaft hat eine Absenkung der Mindesttemperatur um bis zu 6 Grad bereits befürwortet, wenn die Situation es erforderlich machen sollte. Das bedeutet eine Temperatur von 18 Grad während des Tages und 16 Grad während der Nachtabsenkung. Die Diskussionen sind seit einiger Zeit sehr langwierig und jeder Teilnehmer ist im Endeffekt gegen eine so enorme Absenkung in privaten Wohnungen. Nicht nur, dass die Gesundheit der Bewohner gefährdet ist, ist auch die Substanz der Gebäude wird hierdurch empfindlich geschwächt. Im Moment ist die Lage in Deutschland mehr als angespannt und das Warten auf die Öffnung von Nord Stream 1 versetzt die Menschen zunehmend in Unruhe.

Mindesttemperaturen und Vorgaben für Heizsysteme werfen Fragen auf

Die neuen Verordnungen werfen nicht nur bei privaten Personen, sondern auch bei Unternehmen viele Fragen auf. Eine weitere große Sorge betrifft die Lieferung von Gas aus Russland. Energiesparen ist deswegen von enormer Wichtigkeit, bis dieser Engpass wieder überstanden ist. Mindesttemperaturen in Räumen und Gebäuden sind daher von der Regierung vorab geregelt worden. Ob diese Mindesttemperaturen aber auch wirklich langfristig gesehen eine Lösung bieten, wird man erst später beurteilen können. Florian von Stosch, Ihr Makler und Spezialist in Sachen Immobilien, steht Ihnen selbstverständlich auch bei Fragen rund um die Mindesttemperaturen gerne zur Verfügung. Egal, ob das nun Mieter oder Vermieter betrifft. Alle Fragen rund um Tausch von Gas betriebenen Heizungsanlagen und weitere Vorschriften die Mindesttemperaturen betreffend können Ihnen vom Fachmann beantwortet werden. www.von-stosch.de

Erntedankfest 2022

Erntedankfest 2022 Pinneberg – Waldenau

Endlich geht es wieder los. Das Erntedankfest in Pinneberg Waldenau ist wieder da nach der Zwangspause. Von Stosch Immobilien ist als Sponsor mit an Bord. Das Ausführliche Programm zum Erntedankfest finden Sie auf der Homepage des Bürgervereins: https://www.waldenau.de/ueber-uns-1

Aber was ist das Erntedankfest? Und wann ist es?

Deutschlandweit gibt es zeitliche Unterschiede, wann das Erntedankfest gefeiert wird. In der Regel wird es aber am ersten Sonntag im Oktober gefeiert. Dieses Jahr ist das der 2. Oktober. Hier auch findet der Festumzug mit Erntekrone statt. Auch so ist es in diesem Jahr in Pinneberg Waldenau. Los geht es am 30. September.

Erntedank am ersten Sonntag im Oktober ist ein katholischer Brauch. Nach evangelischem Brauch wird am ersten Sonntag nach dem Michaelistag am 29. September gefeiert. Somit kann es also Ende September bis Anfang Oktober stattfinden.

Erntedankfest

Erntedankfest

Geschichte Erntedank

Nach verschiedenen Quellen gab es bei der Entstehung des Erntedankfestes zwei wesentliche Aspekte: der religiöse aber auch der weltliche. Früher war die Produktion von landwirtschaftlichen Produkten deutlich wichtiger in unserer Gesellschaft. So haben die Menschen auch schon immer Ihren Göttern für eine gute Ernte gedankt, den die unmittelbare Existenz hing ja von den Ernteerträgen ab. Entsprechend wurde und wird auch gefeiert, wenn die Ernte erfolgreich eingeholt ist.

Hinzu kam, dass im Mittelalter die Bauern Ihrem Grundherren die Erntekrone symbolisch übergaben, wenn die Erntearbeiten abgeschlossen waren. Er war Eigentümer der Flächen die Sie bestellten. Im Gegenzug erhielten die Bauern Entlohnung und ein großes Fest mit Bier, Essen und Tanz. Selbstverständlich hat der Brauch in den Jahren an Bedeutung sicherlich verloren, nicht zuletzt da die Bauern selbst Eigentümer der Flächen wurden. Das Erntedankfest geht schon zurück auf Zeiten vom Römischen Reich oder der frühen Geschichte Japans.

Selbstverständlich darf auch heute nicht der Gottesdienst und die Erntekrone fehlen.

Florian von Stosch ist selbst als Kind schon beim Erntedankfest in Pinneberg Waldenau gewesen und geht heute mit seinen Kindern hin. „Nicht nur die Tradition, auch die tollen Erlebnisse als Kind, lassen mich als Sponsor dieses Fest ein wenig unterstützen. Nur wenn regionale Unternehmen regionale Feste oder Sportvereine unterstützen, kann dieses System funktionieren. Ebenso wie die viele ehrenamtlichen Helfer des Bürgervereins Waldenau Datum, die jedes Jahr tolle Arbeit leisten“.

Widerrufsbelehrung beim Kauf einer Immobiie

Widerrufsbelehrung beim Kauf

Interessenten für Immobilien, die eine online Anfrage für eine Immobilie stellen, erhalten zunächst eine Widerrufsbelehrung von dem zuständigen Makler. Dieses Vorgehen ist gesetzlich verankert und trotzdem verunsichert es viele Interessenten. Diese denken, sie müssten, ohne dass ein Geschäftsabschluss erfolgt, an den Makler eine Zahlung leisten.

Wir haben Ihnen das ganze auch in diesem kleinen Film einmal zusammengefasst:

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Was der Interessent zur Widerrufsbelehrung wissen sollte

Die meisten Interessenten sind sehr unsicher und wissen nicht, wie sie mit einer Widerrufsbelehrung umgehen sollen. Interessenten an Immobilien haben in jedem Falle ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Die Widerrufsbelehrung verpflichtet zunächst einmal zu nichts und stellt keinen Kaufvertrag dar.

Des Weiteren gilt:

  • Der Immobilieninteressent muss eine Widerrufsbelehrung schriftlich erhalten.

Klienten können seit Juni 2014 Verträge mit Immobilienmaklern, die online, per Telefon oder E-Mail abgeschlossen worden sind, im Zeitraum von 14 Tagen widerrufen. Ein Makler ist somit verpflichtet, den Kunden eine Widerrufsbelehrung zuzusenden. Vergisst ein Makler eine Widerrufsbelehrung zuzusenden, verlängert sich die Frist um weitere 14 Tage.

  • Eine Provision muss erst dann bezahlt werden, wenn ein Makler seine Leistung erbracht hat.

Da ein Makler eine Beweiskraft über das Übermitteln einer Widerrufsbelehrung zu erbringen hat, wird dieser sich eine Übernahme immer bestätigen lassen. Hierbei ist zu beachten, dass eine Widerrufsbelehrung nur dann unterschrieben werden muss, wenn es zu einem Vertrag zwischen dem Kunden und dem Makler kommt. Deswegen muss kein Interessent Angst haben, eine Provision zu bezahlen, wenn kein Vertrag zustande kommt. Grundsätzlich muss natürlich immer darauf geachtet werden, was man unterschreibt.

  • Es ist kein Widerruf notwendig, wenn ein Interessent kein Interesse mehr an der Immobilie hat.

Eine Provision ist zu bezahlen, erst nach Zustandekommen eines Kauf- oder Mietvertrages. Gefällt eine Immobilie dem Interessenten nicht bei einer Besichtigung, muss kein Widerruf erfolgen. Jedoch sollte der Makler vom Kunden darüber informiert werden, dass an dem Objekt kein Interesse besteht.

  • Wurde der Vertrag beiderseits erfüllt, erlischt das Widerrufsrecht.

Wurde ein Vertrag unterzeichnet, kann der Kunde innerhalb von 14 Tagen ohne weitere Angabe von Gründen widerrufen. Die gesetzliche Regelung besagt in diesem Falle, dass alle bisherigen Zahlungen retourniert werden müssen. Ein Makler darf auch keine Gebühren für den Widerruf verlangen. Hat ein Makler jedoch ein Objekt vermittelt und der Kunde wurde über seine Rechte informiert, ist es nicht so einfach, einen Vertrag zu widerrufen.

Der Kunde verliert in diesem Falle das Widerrufsrecht. Ist in diesem Falle jedoch keine Widerrufsbelehrung erfolgt, kann ein Vertrag widerrufen werden, wenn die Vertragserfüllung erfolgte. In diesem Falle verliert der Makler sein Recht auf die Provision.

  • Es besteht die Möglichkeit, vor Ablauf des 14-tägigen Widerrufsrechts den Makler anzuweisen, seine Aufgabe zu erfüllen.

Auf ein Widerrufsrecht kann niemals verzichtet werden. Der Kunde kann jedoch vom Makler verlangen, seine Vertragserfüllung zu beginnen, bevor die 14-tägige Widerrufsfrist verstrichen ist. Hierbei muss der Makler den Kunden informieren, dass dessen Widerrufsrecht endet, wenn die Erfüllung der Leistung erfolgt ist. Der Kunde muss in diesem Falle über alle seine Rechte aufgeklärt werden. Dadurch kann ein Kunde nicht mit dem Verkäufer oder Vermieter einen Vertrag abschließen und den Makler außen vor lassen, um keine Provision bezahlen zu müssen.

Widerrufsbelehrung

Widerrufsbelehrung

Fazit

Eine Widerrufsbelehrung ist eine äußerst nützliche und notwendige Maßnahme, die nicht nur Kunden, sondern auch Makler schütz. Diese Belehrung sollte aber immer vor der Unterzeichnung gut durchgelesen werden. Gerne berät Herr von Stosch Sie in einem persönlichen Gespräch ausführlich zu diesem Thema. www.von-stosch.de

Gaskrise : Vermietern und Mietern stehen Kosten bevor

Vermietern und Mietern stehen Kosten bevor dank Gaskrise

Die Gaskrise betrifft nicht nur Mieter und Vermieter, sondern jede einzelne Person und jedes Unternehmen. Die Verbandsvertreter des zentralen Immobilien-Ausschusses warnen davor, dass Mieter und auch Vermieter in den Ruin getrieben werden. 38 Prozent der Wohnungsunternehmen sehen die momentane Situation bereits existenzbedrohend, geht aus dem Bericht des Immobilien-Ausschusses hervor. Die Unternehmen können die enorm hohen Kosten der Vorleistungen nicht mehr bewältigen.

Pro Wohnung gilt eine Vorleistung von mehr als 1600 Euro

Eine durchschnittliche Wohnung von rund 60 m² verlangt von Wohnungsunternehmen eine Vorleistung von 1.600 Euro der jährlichen Energiekosten. Kleine Wohnungsunternehmen stehen mittlerweile durch die Verdreifachung der Kosten am Rande einer Insolvenz. Aber nicht nur die Wohnungsvermieter trifft die Gaskrise. Auch die Mieter, die verzögert mit den erhöhten Nebenkosten konfrontiert werden, ist diese Gaskrise existenzbedrohend. Es ist damit zu rechnen, dass Mieter zusätzliche Kosten in Höhe einer Monatsmiete oder mehr zu erwarten haben. Der Immobilien-Ausschuss sieht darin eine Gefahr des sozialen Friedens.

Die Gaskrise und ihre Folgen

Der Immobilien-Ausschuss befürwortet eine von der Regierung gesetzte Regelung, um Unternehmen und Bürger zu beruhigen. Die Regierung wäre somit gefragt, eine Regelung zu finden, die Mieter und Unternehmer beruhigt. Dies gilt natürlich auch für Menschen, die extrem finanziell getroffen sind durch die allgemeine Situation und die zusätzliche Gaskrise. Um eine Erleichterung zu schaffen, so der Immobilien-Ausschuss, wäre eine kurzfristige Entlastung der vielen Miethaushalte durch Senkung der Nebenkosten positiv. Auch Bürgschaften für Unternehmen, die von der Insolvenz bedroht sind, wären äußerst förderlich, um die Unsicherheit im Lande etwas zu vermindern.

Gaskrise, Energie wird teuer

Die Gaskrise betrifft nicht nur Mieter und Vermieter, sondern jede einzelne Person und jedes Unternehmen.

Ohne Gas kein Heizen

Die Wohnungsvermietungsunternehmen versuchen im gesetzlichen Rahmen, die Temperaturkurven der Heizung, ein bisschen abzusenken und die Nachtabsenkung früher einzuleiten, um Energie zu sparen. Die durch die Gaskrise und dadurch explosionsartige Erhöhung der Preise betroffenen Mieter können Ratenzahlungen vereinbaren und bräuchten sich um den Verlust der Wohnung nicht Sorgen, teilen einige Wohnungsgesellschaften mit.

Wohnungswirtschaft fordert eine Verordnung für eine Mindesttemperatur

Der Verband der Wohnungswirtschaft GdW forderte vor kurzem eine Mindesttemperatur in Mietwohnungen, die gesetzlich geregelt wird. Wenn von der Gesetzgebung eine Mindesttemperatur von 16 bis 18 Grad durchgesetzt wird, bedeutet das für den Mieter eine Temperatur von rund 19 Grad in seiner Wohnung. Diese Einsparung würde pro Wohnung rund 6 Prozent weniger Gas benötigen. Im Moment gibt es vonseiten des Gesetzgebers jedoch keine Vorgaben für eine geregelte Raumtemperatur in Mietwohnungen und Miethäusern.

Gaskrise – kann die Regierung das Energiesparen erzwingen?

Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass die Regierung Maßnahmen setzt, um Energie zu sparen. Durch den Notfallplan Gas ist das Gesetz der Energiesicherung in Kraft getreten. Das bedeutet, dass private Haushalte nach diesem Notfallplan geschützt sind und Wohnungsvermieter der Gang vor Gericht droht, wenn sie den Mietern die Heizung tiefer schalten.

Nachtabsenkungen bis zu 17 Grad werden besprochen und während des Tages Raumtemperaturen von rund 21 Grad geplant, um die Gaskrise ohne extrem hohe Mehrkosten zu überstehen.

Florian von Stosch Ihr Immobilienmakler, ist selbstverständlich über die momentane Situation der Gaskrise informiert und kann Sie als Mieter oder Vermieter bei Fragen und Problemen gerne unterstützen. Die Gaskrise ist ausschlaggebend für viele Fragen und Probleme rund um das Heizen und auch für Kosten und deren Bezahlung. www.von-stosch.de

Heizungscheck -Pflicht für Hausbesitzer

Was bedeutet die Heizungscheck-Pflicht für Hausbesitzer?

Mit 1. Oktober tritt die Pflicht in Kraft, Gasheizungen, die mit Erdgas betrieben werden, durch einen Heizungscheck überprüfen zu lassen. Der Hintergrund hierfür ist, dass der Verbrauch von Gas in Deutschland reduziert werden soll. Der Heizungscheck ist eine der beiden neuen Verordnungen des Bundeskabinetts. Die zweite Verordnung betrifft die Absenkung der Mindesttemperatur in Gebäuden und die Verpflichtung der Information von Energielieferanten an den Verbraucher. Im Folgenden ein kurzer Überblick über die neue Verordnung Heizungscheck.

Weswegen ist es nötig, einen Heizungscheck durchzuführen?

Da nicht jede Heizungsanlage optimal eingestellt ist, wird zu viel Energie verbraucht. Die Mieter, Wohnungs- und Hausbesitzer haben in den meisten Fällen betreffend der installierten Heiztechnik nicht ausreichend Erfahrung oder regelmäßige Wartungen werden nicht durchgeführt. Durch die Unkenntnis oder ungenügende Wartung kommt es vor, dass Heizungsanlagen nicht effizient arbeiten und zu viel Energie verschwenden. Diesem Faktor wird mit der neuen Verordnung ein Ende gesetzt. Durch den Heizungscheck kann eine Heizanlage effizient eingestellt und Energie gespart werden. Durch diese Maßnahmen hofft die Bundesregierung Gas einzusparen, denn aufgrund der momentanen Situation der Gasversorgung ist die notwendig.

Wer führt ihn durch?

Ein Schornsteinfeger oder ein entsprechend ausgebildeter Handwerker kann diesen Heizungscheck durchführen. Ein Schornsteinfeger übernimmt die Beschau der Feuerstätten und überprüft die Parameter wie Vorlauftemperatur oder auch der Wassertemperatur. Des Weiteren wird kontrolliert, ob die Nachtabsenkung aktiviert ist und die Dämmung der Leitungsrohre ausreichend vorhanden ist. Diese Maßnahmen erhöhen die Effizienz und sparen Energie ein.

Heizungscheck-Pflicht für Hausbesitzer

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Der hydraulische Abgleich

Bei dem durchgeführten Heizungscheck wird auch ein hydraulischer Abgleich durchgeführt. Das bedeutet, dass hierbei überprüft wird, ob die Heizung die gewünschte Temperatur im Raum liefert. Durch den hydraulischen Abgleich wird sichergestellt, dass jeder Heizkörper genug warmes Wasser bekommt und die Temperatur gleichmäßig abgegeben wird.

Wie oft muss er durchgeführt werden?

Die Verordnung zur Überprüfung der Heizanlagen gilt ab Oktober 2022 für zwei Jahre. Sollte bereits vor nicht allzu langer Zeit eine Optimierung der Heizungsanlage durchgeführt worden sein, sollte in jedem Falle der Schornsteinfeger angesprochen werden. Wurde eine Prüfung nach einer Optimierung erst vor Kurzem durchgeführt, ist meistens keine neuerliche Überprüfung notwendig. Dies gilt aber nur dann, wenn diese Maßnahmen nicht länger als zwei Jahre zurückliegen und protokolliert wurden. Bei Fragen zum Thema Heizungscheck steht Ihnen Florian von Stosch, Ihr Immobilienmakler, jederzeit gerne zur Verfügung.

Was hat ein Hausbesitzer nach erfolgtem Heizungscheck zu tun?

Ein Hausbesitzer ist nicht verpflichtet, alle Ratschläge vom Fachmann umzusetzen, sondern diese Maßnahmen sind Vorschläge auf freiwilliger Basis. Jedoch wird empfohlen, die Optimierungsmaßnahmen durchzuführen. Im Moment besteht zwar noch keine Strafe bei nicht Durchführung, aber es wird sicherlich dazu kommen, dass eine Durchführungsverordnung folgt. Eine Optimierung der Heizungsanlage ist in jedem Falle mit vielen Vorteilen behaftet. Eine effizient arbeitende Heizungsanlage schafft wohlige Wärme, ohne enorme Kosten zu verursachen. Durch eine Optimierung ist es möglich, den Energieverbrauch, um einiges zu senken und das wirkt sich nicht nur positiv auf die Kosten aus, sondern sichert den ganzen Winter eine warme Wohnung. Gerade in der momentanen Situation der Gasversorgung sollte man darauf achten, mit der zur Verfügung stehenden Energie sorgsam umzugehen. www.von-stosch.de

Grundsteuerreform 2022 – Regeln, Fristen, … Ein paar Fragen

Grundsteuerreform 2022, was bedeutet das für Eigentümer?

Immobilienbesitzer sind von der am 01. Juli in Kraft getretenen Grundsteuerreform betroffen. Nicht nur, dass durch diese Reform ein Bürokratie-Chaos zu erwarten ist, ist diese Steuer für viele Eigentumsbesitzer sehr ärgerlich.

Grundsteuerreform Grundsteuer

Grundsteuerreform

Regelungen, Fristen und generelle Informationen über die Grundsteuerreform 2022

Die neue Grundsteuerreform wirft bei vielen Haus- und Grundbesitzern einige Fragen auf. Im Folgenden werden einige dieser Fragen beantwortet.

Was ist diese Grundsteuerreform?

Bei der Grundsteuer handelt es sich um eine Steuer, die auf Grundbesitz und/oder Immobilienbesitz anfällt, somit ist die Grundsteuer auch als Objektsteuer zu bezeichnen. Die Grundsteuer wird jährlich erhoben und soll dazu beitragen, dass sich Eigentümer an den Kosten beteiligen, die in der kommunalen Infrastruktur entstehen. Die Reform dieser Grundsteuer bringt einige Neuerungen mit sich.

Wer muss diese Grundsteuer bezahlen?

Jeder deutsche Einwohner, der Eigentum in Form von

  • einer Wohnung
  • einer Baufläche
  • einer landwirtschaftlichen oder forstwirtschaftlichen Fläche

Besitzt, muss Grundsteuer bezahlen.

Dabei ist es egal, ob es sich um eine Privatperson handelt oder ein Unternehmen. Die Grundsteuer ist sehr facettenreich und betrifft somit jeden, der Eigentum besitzt und ist einmal im Jahr zu bezahlen. Florian von Stosch, Ihr Immobilienmakler, kann Ihnen betreffend der Grundsteuerreform und deren Berechnung im Falle des Kaufes einer Immobilie gerne Auskünfte erteilen.

 

Weshalb wurde die Grundsteuerreform durchgeführt?

Aufgrund immer wieder auftretender Rechtsstreitigkeiten betreffend der Einheitswerte hat das Bundesverfassungsgericht beschlossen, eine Reformierung der Grundsteuerregelung durchzuführen. Das alte Gesetz war in Teilen verfassungswidrig und sollte auch mit dem gültigen Grundgesetz in Einklang gebracht werden. Es wurde des Weiteren geplant, die Grundsteuer gerechter zu gestalten. Es ist mit der Grundsteuerreform nicht geplant worden, dass Eigentümer nun mehr Steuer bezahlen müssen. Die Eigentümer von Immobilien oder Grundstücken sind in jedem Falle durch die Grundsteuerreform verpflichtet, bis zum Stichtag 31.10.2022 eine Grundsteuererklärung an das Finanzamt zu senden.

 

Steuererhöhung durch die Grundsteuerreform?

Ob durch die Steuerreform eine höhere Steuer zu bezahlen ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Vonseiten der Regierung wurde immer wieder betont, dass die Bürger nicht zusätzlich belastet werden würden. Eines ist jedoch klar, die Bewertungsmaßstäbe jedes Bundeslandes werden sich sicherlich unterscheiden. Des Weiteren kommt es auch auf den Zustand einer Immobilie und dessen Lage an, wie diese Bewertung durchgeführt werden wird. Die Gesetzgebung sagt, die Steuer wird sich nicht erhöhen und die Kommunen benötigten das Geld. Im Endeffekt wird abzuwarten sein, wie die jeweiligen Bundesländer Grundstücke und Immobilien bewerten werden.

 

Gibt es eine Möglichkeit der Grundsteuerbefreiung?

 

Die Grundsteuerreform beinhaltet einige Ausnahmen und Vergünstigungen für die Grundsteuer. So sind zum Beispiel Gebäude, die unter Denkmalschutz oder im öffentlichen Interesse stehen, von einer Ausnahmeregelung oder auch Verminderung der Grundsteuer betroffen. Im Großen und Ganzen aber ist jeder Eigentümer verpflichtet, Grundsteuer nach der neuen Grundsteuerreform zu bezahlen.

Spezielle Vergünstigungen können gestattet werden, wenn zum Beispiel der Ertrag einer Immobilie um vieles geringer ist als die jeweiligen Kosten. Dies trifft in den meisten Fällen auf Gebäude zu, die unter Denkmalschutz stehen und regelmäßigen Sanierungen bedürfen. Diese regelmäßigen Instandhaltungsarbeiten- und Reparaturarbeiten kosten sehr viel Geld und durch den Denkmalschutz sollten diese Arbeiten regelmäßig durchgeführt werden. Um hier eine Erleichterung der Eigentümer zu schaffen, wurde diese Ausnahmeregelung getroffen.

 

Mehr unter: https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/FAQ/faq-die-neue-grundsteuer.html