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Wenn Stadt zu teuer wird – Immobilienmakler Florian von Stosch im NDR Kulturjournal.

Immobilienmakler Florian von Stosch zum Thema „Wenn Stadt zu teuer wird“ im NDR Kulturjournal

28.11.2016. Hohe Mieten und steigende Immobilienpreise in den Großstädten sorgen dafür, dass immer mehr jüngere Familien ihren persönlichen Wohntraum am Stadtrand oder in den nahegelegenen ländlichen Gebieten suchen. Obwohl die Preise für Wohnobjekte auch hier angezogen haben, sind sie für Normalverdienende immer noch bezahlbar.

Wenn Stadt zu teuer wird

Wenn Stadt zu teuer wird Die NDR Sendung Kulturjournal ging der Frage nach, wie dieser Wandel das Leben der betroffenen Menschen sowie die ländlichen Regionen verändert.

Dass im vergangenen Jahr allein im Kreis Pinneberg 666 neue Wohngebäude und hiervon 80% Einzelhäuser fertig gestellt wurden, wundert Florian von Stosch wenig. Im Interview mit dem Kulturjournal erklärt der Halstenbeker Immobilienvermittler, dass besonders der sogenannte „Hamburger Speckgürtel“ von dem Umstand profitiert, dass das erweiterte Einzugsgebiet der Hansestadt immer städtischer wird. Schließlich hätten die Randgebiete erkannt, dass auch Infrastrukturen wie Schulen, Straßen, Umgehungsstraßen sowie Autobahnen ausgebaut werden und sich neues Gewerbe ansiedelt. Dass all dies bereits jetzt „Zahn in Zahn“ läuft, mache es für Familien leichter, sich für eine Wohnimmobilie außerhalb der Elbmetropole zu entscheiden und das tägliche Pendeln zur Arbeit in Hamburg in Kauf zu nehmen.

Sowieso ist Florian von Stosch der Meinung, dass der Übergang zwischen Stadt und Land mittlerweile fließend ist – worin ein weiterer Grund zu finden ist, dass schon jetzt rund 20% aller in Hamburg Beschäftigten außerhalb der Großstadt wohnen. Daran, dass der Trend abnehme, bezahlbaren Wohnraum im Umland zu suchen, glaubt der renommierte Immobilienprofi nicht. Eher dürfte die Definition, wo die Städte enden und wo das Land beginnt, in Zukunft eine andere sein.

Sehen Sie sich hier den gesamten Beitrag des NDR Kulturjournals vom 28.11.2016 an:

Wenn Stadt zu teuer wird

(Link bitte folgen)

 

Wenn Stadt zu teuer wird

Wenn Stadt zu teuer wird – Florian von Stosch ist Immobilienmakler im Speckgürtel Hamburg

Kurzvorstellung: Wenn Stadt zu teuer wird Florian von Stosch ist Makler aus Leidenschaft.

Florian von Stosch Baujahr 1974 Vita

1986 Praktika als Maurer und Zimmermann HVS Hausbau GmbH & Co. KG, Pinneberg
seit 1992 Berater Vermietung und Verkauf Mielke Immobilien oHG, Maklerschein nach § 34c, GewO
1997 Ausbildung zum Maurer Peter Petersen GmbH, St. Peter-Ording
2003 Maurer- und Betonbaumeister HVS Hausbau GmbH & Co. KG, Pinneberg
seit 2004 Bauleiter und Planer HVS Hausbau GmbH & Co. KG, Pinneberg
2005 Betriebswirt HWK Handwerkskammer Hamburg
seit 2006 Dozent für Bauzeichnung und Baukonstruktion in der Meisterausbildung HWK Handwerkskammer Hamburg
2007 Energieberater, HWK Handwerkskammer Hamburg und Bafa Energieberater, Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle Berater-Nummer 156490
2008 Diplomingenieur der Architektur Fachhochschulen Trier und Buxtehude
2008 Gründung vs-ingenieure GmbH & Co. KG
2009 Effizienzhaus-Experte mit dena-Gütesiegel, Deutsche Energie-Agentur GmbH Aussteller von Energieausweisen, Nummer 252115
2010 zertifizierter Thermograf Level II nach DIN EN 473 – Bau VATh, Bundesverband für angewandte Thermografie e.V. zur Zeit Ausbildung in Level III
seit 2010 Miteigentümer Mielke Immobilien oHG Vermietung und Verkauf von Immobilien
seit 2011 Fortbildungen Sprengnetter Akademie, Sinzig/Rhein: Zertifizierung Immobilienbewertung FLib Fachverband für Luftdichtheit im Bauwesen e.V.: Zertifizierung für Blower-Door-Test nach DIN 13829 Weiterbildungen Seminar Luftdichtigkeit von Gebäuden, Energie und Umweltzentrum Springe Zertifizierungslehrgang Passivhausplaner, Architektenkammer Hamburg Fachplaner für Energieeffizienz, Ökozentrum NRW

Wir Verkaufen/ Vermieten Ihre Immobilie

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ERFAHREN, PERSÖNLICH UND ZUVERLÄSSIG
Wir wissen, dass jede Immobilie einzigartig ist und individuell verkauft werden muss. Dabei verstehen wir uns als das entscheidende Bindeglied zwischen Angebot und Interessent. Hierbei sind uns fachliche wie persönliche Aspekte wohl vertraut und wir begleiten den Verkauf Ihrer Immobilie von der ersten Beratung über den Notartermin bis zur finalen Übergabe und darüber hinaus.

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Egal ob Stadt oder Land. Sie möchten eine Immobilie erwerben und haben vielleicht schon das eine oder andere Objekt im Auge? Nutzen Sie unsere langjährige Erfahrung im Bereich der Kaufberatung, um eine objektive Einschätzung Ihres zukünftigen Traumobjekts zu erlangen. Denn die Erfahrung zeigt, das beim Kauf eines Neubaus ebenso wie bei dem Erwerb einer älteren Immobilie so manche „Katze im Sack“ versteckt sein kann. www.von-stosch.de

Wohnungssuche Kreis Pinneberg – da geht so mancher Makler K.O.

Was haben Sie gesagt? Wie bitte? Bei der Immobilienvermarktung gibt es durchaus ein paar K.O. Kriterien. Bei der Wohnungssuche Kreis Pinneberg auch. SO kann zu starker Lärm zum K.O. für die Vermarktung werden.

Wohnungssuche Kreis Pinneberg – Lärm

Viele Lärmquellen begleiten uns im Alltag. Verkehr, Kinder, Bauarbeiten, Gewerbe, u.v.m. Stress ist die Folge, die uns als Bewohner einer Wohnung bei zu hohem Lärmaufkommen begleitet. Daher ist die logische Konsequenz, dass Lärm oftmals ein no-GO beim Wohnungskauf oder bei der Wohnungssuche allgemein ist. So kann gerade bei der Immobilienvermarktung Lärm ein K.O. Kriterium sein, bzw. ein Kriterium, dass der Eigentümer teuer bezahlt – ob Miete oder Verkauf einer Immobilie.

Wohnungssuche Kreis Pinneberg – Umfragewerte Lärm

Laut einer Umfrage waren sich so ca. 80% der Immobilienmakler für die Wohnungssuche einig, dass zu starker Lärm im wahrsten Sinne des Wortes nicht zu überhören ist. Wir wollen alle zentral wohnen, aber ruhig. In Hamburg sicher zum Teil die „eierlegende Wollmilchsau“ oder nicht mehr zu bezahlen für „normale“ Wohnungssuchende. So ist innerstädtisch die Akzeptanz von Lärm höher, als zum Beispiel im Dorf. Baukonstruktiv kann man eine Menge gegen Lärm auch als Vermieter bzw. als Bewohner machen. So sind oft energetische Sanierungen gepaart mit Sanierung von Schallquellen innerstädtisch sehr sinnvoll. So sollten Sie für die Wohnungssuche Kreis Pinneberg auch wieder das Kriterium Lage, Lage, Lage lange für sich als Grundlage entscheiden.

Wohnungssuche Kreis Pinneberg – Knock-out 2

Auch bei einem hohen Migrantenanteil ist oft die Vermarktung aus Sicht vieler Makler bedenklich. So haben ca. ¾ aller befragten Makler für die Wohnungssuche bzw. die Immobilienvermarktung als sehr schwierig erachtet. Gerade wenn viele Personen einer Herkunft in einem bestimmten Gebiet niedergelassen sind. Sicher gibt es hier auch städtebauliche Ansätze, die weiter verfolgt werden sollten. Eine Immobilie oder ein Zuhause gerade für die Wohnungssuchenden soll dauerhaft sein.

Wohnungssuche Kreis Pinneberg – Gerüche

Geruchsbelästigung als „No-Go“. Eine Lederfabrik oder Wohnungen die man einfach nicht „riechen mag“ sind für den Wohnungssuchenden sehr störend. So kann es für die Immobilienvermarktung sehr störend sein, wenn unangenehme Gerüche den Besichtigen belästigen.

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Aber auch die Optik einer Wohnung oder eines Hauses spricht uns an oder eben nicht. Wie uns verschiedene Personen ansprechen oder auch nicht, die wir kennenlernen. Wir nehmen dementsprechend auch unser Wohnen unser Zuhause mit allen Sinnen wahr. Wohnqualität entscheidet beim Immobilienkauf aber auch bei der Anmietung einer Wohnung über ja oder nein. Lassen Sie Ihre Immobilie professionell vermarkten. Mit wenigen Handgriffen ist oft viel erreicht. Denn Ihre Kauf- bzw. Mietinteressenten haben einen siebten Sinn für Zuhause. www.von-Stosch.de Zeit für Leben.

Heizkosten – das heiße Thema

Dadurch das die Preise für Öl und Gas kontinuierlich steigen kosten Heizen immer mehr Geld. Heizkosten sparen und die Kontrolle der Nebenkostenabrechnung durch den Mieter sind die Folgen daraus. Grund genug, warum wir Ihnen einige Tipps zusammengestellt haben, wie Sei die Heizkostenabrechnung richtig lesen und wie Sie Heizkosten sparen könnten. Ein Thema, dass sowohl für Vermieter als auch für Mieter interessant ist.

Heizkosten – der Abrechnungszeitraum

12 Monate beträgt ein Abrechnungszeitraum. Meist geht ein Kalenderjahr vom 1.1. biw 31.12 aber auch andere Zeiträume sind zulässig wie beispielsweise 01.07. bis 30.06. Dieser Abrechnungszeitraum muss auf der Nebenkostenabrechnung bzw. auf der Heizkostenabrechnung vermerkt sein. Achten Sie als Vermieter darauf, dass sowohl die verbrauchte Energiemenge und die daraus resultierenden Kosten sauber aufgeführt sind.

Heizkosten – wie wird denn nun eigentlich geheizt?

Öl, Gas und Fernwärme sind die wohl am häufigsten Heizarten im Bereich der Wohnraumvermietung.

Bei der Ölheizung muss sowohl der Anfangsbestand als auch der Endbestand sowie Heizöllieferungen aufgeführt werden. Anfangsbestand hierbei der aus dem vorigen Abrechnungszeitraum übernommene Ölstand zum Ende der Abrechnungsperiode. Öllieferungen müssen mit Lieferdatum, Menge und auch Betrag aufgeführt sein.

Bei der Gasheizung müssen die verbrauchte Gasmenge und die entsprechenden Rechnungsbeträge sauber aufgeführt sein.

Bei der Fernwärme muss ebenfalls de verbrauchte Wärmemenge und die entsprechenden Heizkosten genau angegeben werden. Gerade in Hamburg gilt oft eine Anschlusspflicht an die Fernwärme.

Heizkosten – die Nebenkosten

Die sogenannten Heizungsnebenkosten fallen beim Heizen und der Warmwasseraufbereitung an. Hierzu gehörten z.B.: Stromkosten für Pumpen aber auch Wartungskosten oder Tankreinigung oder die Verbrauchserfassung.

Heizkosten – Warmwasser

Bei Zentralheizungssystemen werden die Warmwasserkosten in Mehrfamilienhäusern auf die einzelnen Mietparteien umgelegt. Der Schlüssel, der die Umlage berechnet, wird nach Größe der Wohnung oder der Anzahl der Personen begründet. Bei Durchlauferhitzern hat der Mieter eine individuelle Stromrechnung.

Das Berechnungsmodell für die Heizkosten und die Warmwasserkosten

Die sogenannte Heizkostenverordnung regelt die Berechnung der Kosten vor. Sie schreibt vor, dass mindestens 50 Prozent aber maximal 70 Prozent der Kosten vom Verbrauch des jeweiligen Mieters berechnet wird. Dieses ist der sogenannte Verbrauchskostenanteil. Die restlichen Kosten zwischen 30 und 50 Prozent werden dann als sogenannte Grundkosten werden nach Verteilungsschlüssel wie Personenanzahl oder Wohnungsgröße berechnet. Die Praxis zeigt, dass die meisten Vermieter bei einer 50% Regelung sind.

Die Messung des Verbrauchs erfolgt meist durch Ablesefirmen. Diese verwenden Wärmemengenzähler oder auch Verdunstungsmesser an den Heizkörpern in der Wohnung. Einmal im Jahr werden diese abgelesen. Immer mehr kommen hier auch digitale Systeme zum Einsatz, so dass der Mieter nicht mehr zwingend in der Wohnung sein muss. Hierbei muss der Ablesetermin mindestens 10 Tage vorher angekündigt sein.

Geld sparen bei den Heizkosten

Dieses Thema haben wir bereits in unserem Blog schon einmal behandelt. Wer will nicht sparen ohne frieren zu müssen. HIER zum ausführlichen Artikel. Unser Partnerunternehmen die VS Ingenieure GmbH & CO. KG hat ebenfalls das Thema Heizkosten sparen ausführlich in Ihrem Artikel beschrieben. Diesen finden Sie HIER

Rund 90 Prozent der verbrauchten Energiekosten einer Wohnung oder eines Hauses entfallen auf die Heizung und Warmwasseraufbereitung. Mit einigen einfachen Verhaltensregeln kann man schon erheblich sparen.

Bewusst heizen. Senken Sie die Temperatur ohne das die Baukonstruktion geschädigt wird. In Wohnräumen geht man von einer ca. Temperatur von 21Grad als ausreichend aus, in Schlafzimmer von ca. 19Grad.

Gerade im Winter haben viele Bewohner die Fenster auf Dauerkippstellung. Das ist falsch! Lüften Sie ordentlich. Bis zu 250€ können Sie in einer Heizsaison so sparen.

Stellen Sie Heizkörper nicht mit Möbeln zu. Andernfalls gehen bis zu 15% der Heizenergie verloren.
Heizkosten Vermieutn gSchimle richtig lüften

Mehr Tipps finden Sie in den oben beschriebenen Artikeln. Als Mieter aber auch als Vermieter oder Eigentümer ist es sinnvoll sich beraten zu lassen. Als Immobilienmakler weiß gerade Florian von Stosch als Diplomingenieur aber auch als Energieberater, wie er Ihre zukünftigen Mieter aber auch Sie als Vermieter richtig berät. Bewusstes Energiesparen ohne Komfort Verlust zu haben. www.von-stosch.de Ihr Mehrwert Immobilienmakler im Kreis Pinneberg und Hamburg. Sie wollen vermieten oder verkaufen? Vereinbaren Sie mit uns einen unabhängigen Beratungstermin.

Immobilien von Privat kaufen – oder doch mit Immobilienmakler

Immobilien von Privat kaufen – die Checkliste

Die erfolgreiche Suche nach dem Traumhaus. Was nun? Erst einmal das Budget festlegen. Ist dieses gemacht, kann es losgehen. Das Traumhaus, die Wohlfühloase, die Zukunftsvorsorge. Natürlich will man im ersten Augenblich auch gern die Kosten für den Makler sparen. Immobilien von Privat kaufen ist eine von vielen Möglichkeiten. Hier bedürfen Sie als Immobilienkäufer aber einen langen Atem oder sehr viel Glück. Die Vorauswahl, die sonst ein Makler macht müssen Sie hier selbst machen. Vorteil für den Verkäufer ist hier sicher im ersten Schritt die Arbeit des Maklers. Er arbeitet die Informationen auf, er macht das Exposé schick aber er  trägt auch die Kosten für die Inserate. Er erspart Ihnen viele Leerbesichtigungen – oder doch lieber Lehrbesichtigungen? Immobilien von Privat kaufen bzw. verkaufen – oder doch lieber Makler? Lernen Sie uns kennen Sie werden begeistert sein. Von Stosch Immobilien – Zeit für Leben.

Immobilien von Privat kaufen – was suchen Sie eigentlich?

Was suchen Sie – Immobilien von Privat kaufen ist nicht ganz so einfach. Denn Sie als Käufer müssen viele Faktoren bei dem Kauf einer Immobilie berücksichtigen. Einer der wichtigsten ist sicherlich der Kaufpreis. Wieviel Verhandlungsspielraum gibt es denn bei Immobilien von Privat kaufen? Studien belegen hier, dass die Käufer in der Regel von sehr hohen Verhandlungsspielräumen ausgehen, wenn Immobilien provisionsfrei angeboten werden – also noch mehr Lehrbesichtigungen? von Stosch Immobilien – Zeit für Leben!

Selbstverständlich soll bei Immobilien von Privat kaufen aber auch mit Makler neben dem Preis auch die Lage oder die Größe stimmen, aber auch die Ausstattung oder andere Kriterien wie Raumgröße oder Sauberkeit bei der Besichtigung. Bei Immobilien von Privat kaufen aber auch mit Makler kaufen kosten die Besichtigungen Ihre Zeit – als Käufer wie auch Verkäufer einer Immobilie. So sollten Sie diese auch nur vereinbaren, wenn alle Ihre Grundvoraussetzungen zum Kauf einer Immobilie erfüllt sind. Beim Immobilien von Privat kaufen oder auch mit Makler sollten Sie also eine Art persönliche Checkliste haben – beurteilen Sie Ihre Immobilie danach.

Immobilien von Privat kaufen – Ihr Traumhaus

Sie sollten sich dann bei der Besichtigung nicht unter Druck setzten lassen. Beim provisionsfreien Immobilienkauf  haben Sie es in der Regel mit Privatverkäufern zu tun. Diese möchten gern einen schnellen Abschluss haben, da nicht zuletzt Ihre Privatsphäre durch Besichtigungen gestört wird, aber natürlich auch Termine abgesprochen oder organisiert werden müssen.  Ein Haus kauft oder verkauft man halt nicht mal eben so. Ein Haus kaufen ist eine Entscheidung fürs Leben. Ob es dabei das bessere für Sie ist Immobilien von Privat kaufen oder doch lieber mit Makler. Denn ein guter Immobilienmakler ist Mehrwert. Er ist Hilfe bei allen Fragen aber auch Ideen rund um Ihr Zuhause. Ihr Zuhause behalten Sie wahrscheinlich ihr Leben lang. Nicht umsonst sind wir auch in der Kaufberatung tätig. von Stosch Immobilien – Zeit für Leben.

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Immobilien von Privat kaufen vs. Mit Makler – Als Verkäufer und Käufer den richtigen Makler wählen, damit Ihr Hausverkauf kein Eigentor wird.